Skandinavische Ruhe mit charaktervollen Kontrasten
Ferm Living steht für modernes dänisches Design, das klare Formen mit weichen Materialien, natürlichen Farben und überraschenden Details verbindet. Die von Trine Andersen gegründete Marke entwickelt Möbel, Leuchten und Wohnaccessoires, die skandinavische Zurückhaltung weniger streng und dafür wohnlicher interpretieren. Typisch für Ferm Living ist das Zusammenspiel aus organischen Formen, handwerklichen Einflüssen und zeitgemäßer Funktionalität – mit dem Ziel, Räume zu schaffen, die persönlich und selbstverständlich wirken.
Skandinavische Ruhe mit charaktervollen Kontrasten
Ferm Living steht für modernes dänisches Design, das klare Formen mit weichen Materialien, natürlichen Farben und überraschenden Details verbindet. Die von Trine Andersen gegründete Marke entwickelt Möbel, Leuchten und Wohnaccessoires, die skandinavische Zurückhaltung weniger streng und dafür wohnlicher interpretieren. Typisch für Ferm Living ist das Zusammenspiel aus organischen Formen, handwerklichen Einflüssen und zeitgemäßer Funktionalität – mit dem Ziel, Räume zu schaffen, die persönlich und selbstverständlich wirken.
Die Geschichte von Ferm Living begann ungewöhnlich klein. Als Grafikdesignerin Trine Andersen 2005 ihr eigenes Haus einrichtete, fand sie keine Tapete, die ihrem Geschmack entsprach. Also entwickelte sie selbst zehn Muster. Für eine dänische Designmesse konnte sie zunächst nur eines davon tatsächlich produzieren lassen – aus dieser ersten Tapete entwickelte sich ab 2006 Schritt für Schritt die heutige Interior-Marke Ferm Living.
Ferm Living orientiert sich an der Tradition des dänischen Designs, interpretiert sie jedoch bewusst weniger streng. Organische Silhouetten treffen auf grafische Strukturen, zurückhaltende Farben auf kräftige Akzente und glatte Oberflächen auf deutlich spürbare Texturen. Diese Balance aus Ruhe und Spannung verleiht den Kollektionen ihren charakteristischen, modernen Ausdruck.
Statt einzelne Produkte isoliert zu betrachten, entwickelt Ferm Living Kollektionen, deren Möbel, Leuchten und Accessoires miteinander kombiniert werden können. Neue Entwürfe sollen dabei nicht nur eine Saison funktionieren, sondern langfristig neben bestehenden Produkten bestehen. So entsteht eine kontinuierliche Designsprache, die auf Wohnlichkeit, Funktion und individuelle Kombinationen ausgerichtet ist.
Ferm Living entstand aus einem ganz alltäglichen Problem: Trine Andersen fand keine Tapete, die ihr gefiel. Für ihren ersten Messeauftritt entwarf sie zehn Muster, hatte aber nur genug Geld, um ein einziges davon produzieren zu lassen. Aus diesem einen Tapetenmuster wurde eine internationale Designmarke.
Das Turn Bed setzt auf klare Geometrie statt auf Volumen. Der Bezug lässt sich abnehmen und waschen, das Kopfteil ist gepolstert, aber flach genug, um im Raum zurückzutreten. Ein Bett, das auch nach Jahren nicht aus der Zeit fällt.