Dänischer Designer des MG501 Cuba Chair
Morten Gøttler entwarf 1962 den MG501 Cuba Chair für Carl Hansen & Søn, einen Faltstuhl aus Teak und Segeltuch, der für warme Klimazonen und den Außenbereich entwickelt wurde. Leicht, stapelbar, handwerklich präzise. Ein Stuhl, der zeigt, dass gutes Design auch aus der zweiten Reihe kommt.
Dänischer Designer des MG501 Cuba Chair
Morten Gøttler entwarf 1962 den MG501 Cuba Chair für Carl Hansen & Søn, einen Faltstuhl aus Teak und Segeltuch, der für warme Klimazonen und den Außenbereich entwickelt wurde. Leicht, stapelbar, handwerklich präzise. Ein Stuhl, der zeigt, dass gutes Design auch aus der zweiten Reihe kommt.
Morten Gøttler wurde 1939 in Dänemark geboren und war zeitlebens eng mit Carl Hansen & Søn verbunden. Er entwarf Möbel, die das dänische Handwerksdenken mit einer ungewöhnlichen Leichtigkeit verbanden. Der Name Cuba Chair verweist auf die tropische Assoziation, die Teak und Papiergeflecht wecken, Materialien, die Wärme und Beweglichkeit ausstrahlen, auch wenn der Stuhl in einer dänischen Tischlerei entstand.
Der MG501 Cuba Chair ist ein Klappstuhl, der keine Abstriche macht. Teak als Material, weil es witterungsbeständig und leicht zugleich ist. Papiergeflecht als Sitzfläche, weil es atmungsaktiv ist und eine angenehme Textur hat. Die Klappmechanik ist simpel und dauerhaft. Dieser Stuhl lässt sich zusammenfalten, überallhin mitnehmen und stellt sich trotzdem sofort in eine Reihe mit den großen Klassikern von Carl Hansen & Søn.
Der MG501 Cuba Chair zeigt, dass ein Klappstuhl kein Kompromiss sein muss. Er hat dieselbe gestalterische Sorgfalt wie jeder andere Carl Hansen Klassiker und passt deshalb genauso in eine kuratierte Wohnung wie auf eine Terrasse. Wer ihn kauft, hat ein Möbelstück, das sich wegfalten lässt und trotzdem immer präsent ist.
Der MG501 Cuba Chair wurde für warme Klimazonen entwickelt, Teak gegen Feuchtigkeit, Segeltuch für Luftzirkulation. Dass er heute als Designklassiker im Wohnzimmer steht, hätte Gøttler vermutlich überrascht.
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Pantons Einfluss liegt weniger in einem einzelnen „Look“, sondern in einer Methode: Räume werden über Farbe, Licht und Material als psychologisches Erlebnis gestaltet. Hersteller‑Texte betonen gerade diesen „virtuosen Umgang mit Farbe“ sowie die Innovationslust bei Material und Form – Eigenschaften, die heute in Hospitality‑Design, Retail‑Inszenierung und sogar Social‑Media‑Interior‑Ästhetik wieder auftauchen.
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