Schweizer Architekt und Schöpfer des USM Haller Systems
Fritz Haller entwarf 1963 für die Firma USM ein Möbelsystem, das bis heute in keinem seiner Grundprinzipien verändert wurde. Das USM Haller System aus Stahlkugeln und Rohren ist modular, dauerhaft und so flexibel, dass es gleichzeitig im Privathaushalt und im Büro der Weltbank steht. Haller dachte Möbel als Infrastruktur.
Schweizer Architekt und Schöpfer des USM Haller Systems
Fritz Haller entwarf 1963 für die Firma USM ein Möbelsystem, das bis heute in keinem seiner Grundprinzipien verändert wurde. Das USM Haller System aus Stahlkugeln und Rohren ist modular, dauerhaft und so flexibel, dass es gleichzeitig im Privathaushalt und im Büro der Weltbank steht. Haller dachte Möbel als Infrastruktur.
Seit 1963 unverändert produziert. Das USM Haller System aus Stahlkugeln und Rohren passt sich jeder Situation an, ob Privathaushalt oder Büro der Weltbank.
Das Prinzip des USM Haller Systems ist bestechend einfach: Eine Kugel mit 12 Gewindebohrungen nimmt Stahlrohre in jede Richtung auf. Daraus entsteht ein stabiles, dreidimensionales Raster, das beliebig erweitert werden kann. Sideboard, Regal, Schreibtisch, Raumteiler, alles dasselbe System. Hallers Architekturdenken führte zu einem Möbel, das nicht veraltet, weil es kein Styling hat, sondern nur Struktur.
USM Haller ist heute das meistgenutzte hochwertige Büromöbelsystem der Welt und gleichzeitig ein begehrtes Wohnmöbel. Die Stahlkugel-Verbindung ist unverwechselbar und sofort erkennbar. Wer USM kauft, kauft kein Möbel für zehn Jahre. Er kauft ein System, das ein Leben lang mitwächst und sich anpasst, ohne je aus der Mode zu kommen.
Das USM Haller System wird seit 1963 ohne eine einzige Änderung am Grundprinzip produziert. Die Kugel, die Rohre, die Verbindungen sind identisch mit dem Original von Fritz Haller. Kein Revival, kein Redesign, einfach das Original.
Seit 1963 unverändert produziert. Das USM Haller System aus Stahlkugeln und Rohren passt sich jeder Situation an, ob Privathaushalt oder Büro der Weltbank.
Pantons Einfluss liegt weniger in einem einzelnen „Look“, sondern in einer Methode: Räume werden über Farbe, Licht und Material als psychologisches Erlebnis gestaltet. Hersteller‑Texte betonen gerade diesen „virtuosen Umgang mit Farbe“ sowie die Innovationslust bei Material und Form – Eigenschaften, die heute in Hospitality‑Design, Retail‑Inszenierung und sogar Social‑Media‑Interior‑Ästhetik wieder auftauchen.
Pantons Einfluss liegt weniger in einem einzelnen „Look“, sondern in einer Methode: Räume werden über Farbe, Licht und Material als psychologisches Erlebnis gestaltet. Hersteller‑Texte betonen gerade diesen „virtuosen Umgang mit Farbe“ sowie die Innovationslust bei Material und Form – Eigenschaften, die heute in Hospitality‑Design, Retail‑Inszenierung und sogar Social‑Media‑Interior‑Ästhetik wieder auftauchen.